Montag, 29. Oktober 2007

27.10.2007 Zweiter Tag in Doha




Da ich ja nun wusste, dass heute Feiertag ist, hatte ich einen relaxten Tag am Strand eingeplant. Als ich aufgestanden bin, war von den Segelbootfahrern weit und breit nichts zu sehen. Sind wohl frueher raus. Heute ist ja schliesslioch Finaltag. Im Imbiss gegenueber gab es dann einen Burger zum Fruehstueck. Very arabic!!!
Frecherweise hatten die auf ihren Schaubildern zwei Varianten von Burgern. Das eine Bild zeigte einen original BigMac, das anderen einen original Whopper. Ich entschied mich fuer die BigMac-Varinate. Das Egebnis hatte allerdings keine Aehnlichkeit damit.
Dann bin ich auf zum Segelclub. Per Taxi. Der Fahrer kannte den Segelclub natuerlich nicht. Aber diesmal war es einfach ihm den Weg zu erklaeren.
Am Segelckub war wieder nichts von den Seglern zu sehen. Aber von Einem Infobrett habe ich erfahren, dass das Deutsche und das Indische Teams das Finale heute erreicht haben. Also jetzt auf zum Strand.
Da es hier nur wenig Strand im Sinne von Sand und Meer gibt, und dort auch noch zufaellig Hotels stehen, muss man fuer die Strandnutzung des jeweiligen Hotels Eintritt zahlen. Ich entschied mich fuer das Hotel neben dem Segelclub. Das Mariott-Hotell. 5 Sterne!
Wenn man einen Schattenplatz hat und die eine leichte Brise weht, spuert man die Hitze kaum noch. Das Wasser hatte Badewannentemperatur und bot somit nur kurzfristige Abkuehlung. Ich verbrachte den ganzen Tag damit in der Sonne zu liegen, rumzudoesen und Sodoku's zu entraetseln. Ein super entspannter Tag.
Aber ich musste ja noch irendwie wieder zum Hostel. Neben dem Mariott ist ein Taxistand...
Ich war wenig ueberrascht, als ich hoerte: "Hoschtel? Hoschtel? Lakat? Lakta?
Naja, da ich die Strecke jezt schon ein paar mal gefahren bin, sagte ich dem Fahrer, er solle losfahren, ich kenne den Weg. Kurz darauf wurde mir klar, dass ich keine Ahnung mehr hatte, wo wir sind...
Diese Fahrer war allerdins kooperativer, als der von gestern. Er hatte eine ungefaehre Ahung wo AL-Lakta sein koennte und wir probierte es. Zwischendurch telefonierte er mit seinem Handy mit anderen Fahrern, der Auskunft usw. Keiner kannte das "Jus hoschtel". Ich suchte fieberhaft nach dem kleinen Zettel mit der Telefonnmummer des Hostels... nachdem wir eine Weile durch Doah gefahren waren, fand ich endlich die Telefonnummer und der Fahrer rief dort an. Danach war alles kein Problem mehr und wir erreichten endlich das Hostel.
Dort unterhielt ich mich noch kurz mit dem Typ von der Rezeption und bat ihn darum, mir die Adresse des Hostel genau aufzuschreiben. Heute war er freundlicher und er gab mir eine Visitenkarte des Hostel in Arabisch und Englisch. Wir unterhielten uns noch kurz, aber seinen Namen wollte er mir nicht verraten...
Alptraumgeplagt schreckte ich nachts zweimal hoch: "HOSCHTEL? HOSCHTEL? LAKTA? LAKTA?
Fazit des Tages:
Bis zur Taxifahrt war es ein super Tag.
Kein Sonnenbrand.
Die Taxifahrer haben zwar keine Ahnung von ihrem Job, manche sind aber kooperativ.
Der Fernsehsender Al-Jazira (oder so aehnlich) kommt aus Katar.

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