In Afrika gibt es verschiedene Moeglichkeiten zu reisen. Die billigste und wahrscheinlich interessanteste, aber mit Sicherheit unbequemste Variante stellen die Taxi-Vans oder Minibusse dar! In so einen kleinen Bus passen maximal 15 Gaeste, ein Fahrer und Kassierer. Und hier wird rein marktwirtschaftlich gedacht. Der Bus faehrt erst los, wenn er auch voll ist. Wir waren um acht am Busbahnhof und um halb zehn ging es dann los.
Das Bild im inneren des Busses ist von einer spaeteren Fahrt, mit einem groesseren Bus. Aber die Verhaletnisse sind aehnlich.
Der Bus machte eigentlich keinen schlechten Eindruck, aber als vor der Abfahrt eine der big black mama's im Bus ein Gebet sprach wurde mir ein wenig mulmig zumute.
Eigentlich wollten wir unsere Visa in der Stadt holen, aber an der Grenze bekommt man es billiger (25 $). Aber es dauert halt laenger. Die Amtssprache in Mosambik ist portugisisch. Kein PLan! Wir waren ueber eine Stunde an der Grenzstatinon (Ein Steinhaus und ein paar Holzhuetten und jede Menge Grenzbeamte mit Kalaschnikows) und die anderen Fahrgaeste waren schon ein wenig ungeduldig, als wir endlich fertig waren.
In Maputo (der Hauptstadt von Mosambik) angekommen hat uns ein Taxi zum Hostel gebracht. fuer 50 Rand (5 Euro). Die Reise von Nelspruit nach Maputo hat 90 Rand gekostet... Langsam mache ich mit dem Gefuehl vertraut, dass ich ein Tourist bin und jeder versuchen wird mir mehr Geld abzuknoepfen als notwendig...
Das Hostel ist super! Mitten in der Innenstadt von Maputo. Celestino am Empfang gibt uns jede Menge nuetzliche Tips ueber die Stadt. Den Rest vom Tag laufe ich durch die Stadt... Abends wie immer Karten spielen wuerfeln und mit anderen Backpackern erzaehlen...
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